Montag, 18. Februar 2008

Hamburg Süd, Aliança und Costa Container Lines

... optimieren ihre Liniendienste zwischen der Südamerika Ostküste, dem US- Golf und der Karibik

Ab Anfang März 2008 werden Hamburg Süd, Aliança und Costa Container Lines (CCL) einen gemeinsamen Liniendienst zwischen der Südamerika Ostküste, dem US-Golf und der Karibik anbieten, der die bisherigen Aktivitäten der Hamburg Süd-Gruppe miteinander kombiniert und optimiert. Der neue Dienst besteht aus drei Slings mit insgesamt 14 Schiffen.

Sling 1, in dem sieben Schiffe mit je 2.200 TEU operieren werden, hat folgende Hafenrotation: Rio Grande, Paranagua, Itajai, Santos, Puerto Cabello, Cartagena, Veracruz, Altamira, Houston, Manzanillo (Panama), Cartagena, Puerto Cabello, La Guaira, Suape, Santos und Rio Grande.

In Sling 2 werden sechs Schiffe mit je 1.600 TEU eingesetzt, die folgende Häfen anlaufen: Santos, Rio de Janeiro, Salvador, Puerto Cabello, Cartagena, Santo Tomas de Castilla, Havana, Veracruz, Altamira, Cartagena, Puerto Cabello und Santos.

In Sling 3 wird ein 1.400 TEU-Schiff mit folgender Hafenrotation eingesetzt: Cartagena, Manzanillo, Puerto Limon, Rio Haina und Cartagena.

Mit der Zusammenführung der bisher separaten Aktivitäten in einem neuen, gemeinschaftlichen Drei-Sling-Konzept bietet die Reedereigruppe einen deutlich verbesserten Service mit umfassender Hafenabdeckung und schnellen Transitzeiten im Fahrtgebiet zwischen der Südamerika Ostküste, dem US-Golf und der Karibik.

Darüber hinaus profitieren die Kunden von den ausgedehnten Transhipment-Netzwerken der Hamburg Süd und von CCL in der Karibik sowie von den guten Anschlussmöglichkeiten der Aliança an weitere Dienste in Südamerika.

www.hamburgsud.com



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- LSG Sky Chefs ist größter Airline Caterer der Welt

- Das Essen über den Wolken
- INTERNORGA-Ehrenpreis für Walter Gehl von LSG Sky Chefs
- Unternehmen produziert jährlich knapp 400 Millionen Mahlzeiten

Der Vorstandsvorsitzende der LSG Lufthansa Service Holding AG Walter Gehl wird mit dem diesjährigen INTERNORGA-Ehrenpreis ausgezeichnet. Mit der Marke LSG Sky Chefs ist die Tochtergesellschaft der Lufthansa Branchenführer im internationalen Airline Catering. Jede dritte Mahlzeit, die weltweit in einem Flugzeug eingenommen wird, kommt von LSG Sky Chefs.

Verliehen wird der Ehrenpreis auf der Eröffnungsfeier der INTERNORGA am Donnerstag, 6. März, in der Altonaer Fischauktionshalle. Die Laudatio hält die Hamburger Starköchin Cornelia Poletto. Die Leitmesse für den modernen Außer-Haus-Markt mit rund 1.000 Ausstellern aus dem In- und Ausland öffnet ihre Tore vom 7. bis 12. März auf dem Hamburger Messegelände.

Mit Walter Gehl erhält der Manager eines Catering-Unternehmens den INTERNORGA- Ehrenpreis, das so viele Speisen und Getränke herstellt und bewegt, wie kaum ein anderes auf der Welt. 2006 hat LSG Sky Chefs weltweit rund 387 Millionen Mahlzeiten für mehr als 300 Fluggesellschaften produziert.

Allein auf dem Flughafen Frankfurt fertigt der Airline Caterer jeden Tag nahezu 500 Flüge ab. LSG Sky Chefs mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt vereint 140 Unternehmen aus der ganzen Welt unter einem Dach. Es ist in fast 50 Ländern aktiv und beschäftigt in knapp 190 Betrieben rund 28.000 Mitarbeiter. Der konsolidierte Umsatz lag 2006 bei rund 2,3 Milliarden Euro.

In seinen Heimatregionen - Europa und Nordamerika - ist LSG Sky Chefs mit 62 beziehungsweise 50 Customer Service Centers prominent vertreten. Auch in den Wachstumsmärkten Osteuropa, Naher Osten und Asien ist der weltweit größte Airline Caterer im Markt führend und expandiert weiter. So hat LSG Sky Chefs im vergangenen Jahr in China mehrere Joint Ventures abgeschlossen und einen Betrieb zur Produktion von Tiefkühlkost gegründet. Von dort aus soll die gesamte asiatisch-pazifische Region mit Tiefkühl-Gerichten versorgt werden.

Walter Gehl fungiert seit März 2005 als Vorstandsvorsitzender der LSG Lufthansa Service Holding AG und verantwortet neben den klassischen Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden auch die Bereiche Finanzen und Personal.

Der INTERNORGA-Ehrenpreis wird an Personen, Institutionen oder Unternehmen verliehen, die sich um die Fachmesse oder die sie betreffenden Branchen verdient gemacht haben. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem der Unternehmer Heiner Kamps, Restaurantkette Nordsee (2007), Bernard Meyer von der Papenburger Meyer Werft (2006) und der Hamburger Kaufmann Albert Darboven (2005).

Die INTERNORGA, 82. Internationale Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, Bäckereien und Konditoreien, ist vom 7. bis 12. März täglich von 10 bis 18 Uhr auf dem Hamburger Messegelände geöffnet. Eintritt: 24 Euro (Zweitageskarte 34 Euro), Fachschüler: 12 Euro. Der Einlass erfolgt nur nach Legitimation als Fachbesucher.

Weitere Informationen zur INTERNORGA 2008 und dem Rahmenprogramm unter: www.internorga.com



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Bester neuer Wolkenkratzer des Jahres 2007 steht in Den Haag

Gebäudedaten-Anbieter Emporis kürte das beste neue Hochhaus des abgelaufenen Jahres

Der inzwischen 8. Gewinner des jährlich verliehenen "Emporis Skyscraper Award" für den besten neuen Wolkenkratzer des Jahres heißt "Het Strijkijzer", ein 43-geschossiges Wohnhaus in Den Haag (Niederlande). Zur Auswahl standen insgesamt 634 Hochhäuser weltweit.

Die Wahl fiel auf "Het Strijkijzer", unter anderem wegen seiner strukturell ausdrucksstarken Form eines gefalteten Dreiecks. Diese erfüllt die Anforderungen des kleinen Grundstücks. Das Gebäude erscheint dem Betrachter aus jedem Blickwinkel anders, es hat jedoch dank seiner markanten, hervorhängenden Krone einen hohen Wiedererkennungswert. "Het Strijkijzer" wurde von "AAArchitecten" entworfen und von "Vestia" entwickelt.

Derzeit ist er das höchste Wohnhochhaus in Den Haag und steht an 14. Stelle in der europäischen Rangliste der Hochhäuser, die ausschließlich zu Wohnzwecken verwendet werden. Einzigartig ist auch die Absicht des Entwicklers, kostengünstige Wohnmöglichkeiten für junge Menschen anzubieten. Die 351 Wohneinheiten bestehen aus 51 Luxusmietappartements sowie 300 Wohnstudios für 18- bis 27-jährige.

Der Silver Award für den 2. Platz geht an "Newton Suites" in Singapur, ein 120 Meter hohes Wohnhochhaus mit einem starken Fokus auf umweltfreundlichem Design. Der Bronze Award geht an "Ontario Tower" in London, ein 106 Meter hohes Wohnhochhaus nahe des ehemaligen Hafenindustriegebiets "Docklands", dessen Design durch die Fabrikschornsteine und Schiffsschlote, die das London aus der Zeit der Industriellen Revolution symbolisieren, inspiriert wurde.

Der "Emporis Skyscraper Award" ist der einzige Preis seiner Art, der jährlich auf einer weltweiten Basis an einen einzelnen Wolkenkratzer verliehen wird. Die besten "neuen" Wolkenkratzer werden dabei nach Design und Funktionalität bewertet.

Über Emporis Awards: http://awards.emporis.com
Über Emporis: http://corporate.emporis.com

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Hotel-Übernachtungen 2007: Düsseldorf holt Ferieninsel Sylt ein

Düsseldorf wird als Reiseziel immer beliebter.

Wie die Düsseldorf Marketing und Tourismus GmbH (DMT) heute mitteilte, übernachteten im vergangenen Jahr mehr als drei Millionen Touristen in den Hotels der Stadt. Damit steht die Rhein-Metropole inzwischen bei Urlaubern und Geschäftsreisenden genauso hoch im Kurs wie die beliebteste deutsche Ferieninsel Sylt.

"Innerhalb von vier Jahren übernachteten rund 20 Prozent mehr Gäste in den Hotels unserer Stadt", sagte DMT-Geschäftsführerin Dr. Eva-Maria Illigen-Günther am Mittag auf einer Pressekonferenz. Damit habe sich Düsseldorf endgültig als international gefragtes Reiseziel etabliert. Bemerkenswert war der hohe Zuspruch von Urlaubern aus dem Ausland. In Düsseldorf bezogen anteilsmäßig sogar mehr internationale Gäste eine Unterkunft, als in Berlin, Hamburg oder Köln.

Am besten gefiel es den Engländern in Düsseldorf. Seit Jahren führen sie die ausländische Nationenrangliste an (2007: 132.000 Übernachtungen). Auffällig ist das sehr starke Plus (62 Prozent seit 2003 auf 127.000 Übernachtungen) von Touristen aus den Niederlanden.

Mit über 90.000 Übernachtungen belegten die US-Amerikaner den dritten Platz. Dank zusätzlicher und neuer Verbindungen vom Düsseldorfer Flughafen aus nach New York, Atlanta, Chicago oder Miami legten die Übernachtungszahlen um beachtliche 32 Prozent gegenüber 2003 zu.

Ein wichtiger Markt war Italien auf dem vierten Platz. Dicht gefolgt von Japan, Spanien, Frankreich und Russland. Stark gefragt war Düsseldorf auch in den arabischen Golfstaaten. Hohe Zuwächse konnten bei Ländern aus Osteuropa vermeldet werden. Polen, Ukraine, Lettland und Litauen hießen die neuen Urlaubernationen. Mehr Gäste wurden auch aus China und Indien gezählt.

Auch für 2008 rechnet die DMT mit steigenden Gästezahlen. Mit Hilfe vieler Marketing-Aktionen wollen die Werbestrategen Düsseldorf dauerhaft als Touristenstadt etablieren.


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Vertragswettbewerb in der Krankenhausversorgung

... verändert Wettbewerbsposition der Krankenkassen


Unterschiede in den Behandlungskosten, Zusatzerlösen und der Marktmacht der verschiedenen Krankenkassen werden deren Einsparpotential bestimmen, wenn es über Ausschreibungen zu einem Vertragswettbewerb in Teilen der stationären Krankenhausversorgung kommt. Das ergibt eine Analyse, die heute von der Unternehmensberatung Regorz Consulting GmbH veröffentlicht worden ist.

Damit entsteht Anpassungsbedarf für den Risikostrukturausgleich (RSA) bzw. den Verteilungsmechanismus des Gesundheitsfonds, wenn negative Auswirkungen im Kassenwettbewerb vermieden werden sollen.

Soweit ein Vertragswettbewerb der Krankenhäuser im Rahmen eines Höchstpreismodells eingeführt werden sollte, wird dies dem einzelnen Krankenhaus aufgrund der Unterschiede zwischen den Krankenkassen Finanzmittel entziehen: Preisnachlässe gegenüber Kassen mit wirtschaftlich attraktiveren Versicherten könnten nicht durch Preiserhöhungen gegenüber anderen Kassen kompensiert werden.

Die Analyse kann kostenlos im Internet bezogen werden unter: www.regorz-consulting.de

Die Regorz Consulting GmbH ist eine auf das Gesundheitswesen spezialisierte Unternehmensberatung mit Sitz in Berlin. Zu den Kunden gehören Krankenhäuser, Krankenkassen und andere Leistungsanbieter im deutschen Gesundheitswesen.


www.regorz-consulting


-dpa -

Biocon wird neuer Partner bei AxiCorp

Biosimilars im Fokus

Biocon, eines der weltweit führenden Biotechnologie-Unternehmen, wird neuer Partner der hessischen AxiCorp. Gemeinsam mit dem strategischen Investor aus Indien wird in Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main eine weitere Innovationsstufe gezündet: Nach Generika und EU-Arzneimitteln werden in naher Zukunft auch Biosimilars und innovative Arzneimittel zum Portfolio von AxiCorp gehören.

"Der Einstieg von Biocon ist für uns ein echter Kompetenz-Zuwachs", sagt AxiCorp- Geschäftsführer Holger Gehlhar. "Biotechnologisch hergestellte Arzneimittel gewinnen zunehmend an Bedeutung. In wenigen Jahren werden wir in der Lage sein, preisgünstige Alternativen nicht nur im Bereich der konventionellen, sondern auch der biotechnologischen Arzneimittel anzubieten, und damit zu einer erheblichen weiteren Entlastung von Krankenkassen und Versicherten beitragen."

Auch Kiran Mazumdar-Shaw, Gründerin und Geschäftsführerin von Biocon, ist vom Potenzial der Partnerschaft überzeugt: "Biocon und AxiCorp eint die Vision einer finanzierbaren Gesundheitsversorgung. Dies können wir in Europa erreichen, indem wir die kostengünstige Forschung und Entwicklung von Biocon mit dem kostengünstigen Marketing und Vertrieb von AxiCorp vereinen.

AxiCorp ist seit der Gründung sehr dynamisch gewachsen und hat sich innerhalb weniger Jahre international einen Namen als Anbieter preiswerter Arzneimittel gemacht. AxiCorp hat das Potenzial, zu den Großen der Branche aufzuschließen. Wir begrüßen AxiCorp als autonome Gesellschaft in der Biocon Unternehmensgruppe."

AxiCorp ist auf eine weiterhin rasante Expansion eingestellt: "Biosimilars stellen spezielle Anforderungen an Entwicklung und klinische Erprobung", erklärt AxiCorp-Geschäftsführer Dirk Ullrich. "Mittelständische Unternehmen stoßen da schnell an ihre Grenzen. Dank des Engagements von Biocon wird sich AxiCorp auch in diesem wichtigen therapeutischen Segment behaupten."

Biocon zählt mit einem Jahresumsatz von umgerechnet 200 Millionen Euro sowie rund 3000 Beschäftigten zu den Top 20 Biotechnologie-Unternehmen weltweit und verfügt über langjährige Erfahrung bei der Erforschung und Entwicklung biotechnologischer Arzneimittel. In rund 50 Ländern ist das börsennotierte Unternehmen bereits mit verschiedenen Medikamenten vertreten.

AxiCorp beschäftigt derzeit rund 170 Mitarbeiter und zählt bereits heute zu den am schnellsten wachsenden Firmen in Deutschland. 2007 erwirtschaftete das inhabergeführte Unternehmen einen Jahresumsatz von 75 Millionen Euro. In den Segmenten EU-Arzneimittel und Generika werden derzeit 180 Produkte vertrieben.

www.axicorp.de



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Eröffnung Peek & Cloppenburg in der Shoppingcity Seiersberg

- Am 18. Februar eröffnete Peek & Cloppenburg in der Shoppingcity Seiersberg ein neues Verkaufshaus.

Auf über 3200 m2 präsentiert P&C hier seinen vielfältigen Modemix. Während der Eröffnungstage werden die Kunden mit zahlreichen attraktiven Angeboten begrüßt.

Mit beschwingten Interpretationen ewiger Klassiker sorgt ein Pianospieler in der Exquisit-Abteilung für gute Stimmung, während die Gäste an der Sektbar ein Gläschen trinken können. In der Boutique-Abteilung für junge Trendmode legt ein DJ angesagte Clubsounds auf. Kurz, es ist viel los im neuen P&C.


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Studie: Österreich ist bei Tabletten ein Billig-Land

Preisvergleich bei Ländern mit hohen Gesundheitsstandards

Mit 23 Cent pro Tablette gehört Österreich neben Frankreich und England bei Arzneimitteln zu den Billig-Ländern mit hohen Gesundheits-Standards. Bis zu 33,6 Cent pro Tablette zahlen hingegen Niederländer, gefolgt von Slowenen und Schweizern. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für pharmaökonomische Forschung.

Im Rahmen einer groß angelegten internationalen Untersuchung hat das Institut für pharmaökonomische Forschung (IPF) die Preise für alle Medikamente in ganz Europa untersucht.

Das Ergebnis: Bei den Durchschnittspreisen ist Österreich im Vergleich zu anderen westeuropäischen Ländern mit hohen Gesundheitsstandards sehr günstig. "Die 23,1 Cent pro Tablette in Österreich werden nur von Großbritannien und Frankreich unterboten. Alle übrigen westeuropäischen Länder sind gleich günstig oder teurer", sagt Dr. Evelyn Walter, Leiterin des IPF mit Sitz in Wien.

Basis für Walters Untersuchung sind die Preise aller in einem Land verfügbaren Arzneimittel: Von der Salbe über Tropfen bis hin zu Zapferln.

Ursache für die vergleichsweise günstigen Arzneimittel in Österreich waren laut Walter die Einführung des Erstattungskodex in Österreich und die Preisregelung. Seither gilt: Arzneimittel, die in den Erstattungskodex aufgenommen werden sollen, können in Österreich bestenfalls zum europäischen Durchschnittspreis in den Handel kommen.


Und sobald diese Arzneimittel im Erstattungskodex aufgenommen sind, geht es mit dem Preis nur noch nach unten. Walter: "Dadurch werden die Medikamentenpreise in Österreich auch weiterhin drastisch sinken. Dadurch ist der Spielraum für weitere Preissenkungen in Österreich bei Arzneimitteln sehr klein geworden."

Teurere Nachbarländer

In unseren westlichen Nachbarländern Deutschland, Italien und die Schweiz ist der Durchschnittspreis für eine Tablette zum Teil empfindlich höher als in Österreich. Walter: "In Deutschland kostet eine Tablette im Schnitt 25,3 Cent (+2,2 Cent), in Italien 26,8 Cent (+3,7 Cent) und in der Schweiz 28 Cent (+4,9 Cent). Aber sogar in Ländern wie Portugal oder Griechenland sind Tabletten im Schnitt teurer als in Österreich."

Die Teuren und Günstigen

Die europäischen Länder mit hohen Gesundheitsstandards und hohen Medikamentenpreisen sind die Niederlande mit 33,6 Cent pro Tablette, gefolgt von Slowenien mit 29,9 Cent pro Tablette und der Schweiz. Am unteren Ende gehören neben Österreich Dänemark (23,1 Cent), Frankreich (21 Cent) und England (17,6 Cent) zu den Billig-Ländern.



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2007: 9,6 Millionen mehr Fluggäste

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starteten oder landeten auf deutschen Flughäfen im Jahr 2007 insgesamt 163,5 Millionen Fluggäste, das waren 9,6 Millionen oder 6,2% mehr als 2006.

Mit 24,1 Millionen Fluggästen erreichte der innerdeutsche Luftverkehr mit der stärksten Zunahme (+ 6,3%) seit 1996 einen neuen Höchststand. Auch die Zahl der Auslandspassagiere (Ein- und Aussteiger) lag mit 139,5 Millionen (+ 6,2%) so hoch wie nie zuvor.

Die Zahl der Fluggäste im Luftverkehr mit Flughäfen in Europa erhöhte sich im vergangenen Jahr um 5,9% auf 107,9 Millionen. Der Flugverkehr mit Zielen innerhalb der Europäischen Union stieg um 4,6% auf 85,7 Millionen Passagiere.

Im Interkontinentalverkehr reisten 31,5 Millionen Passagiere (+ 7,2%); davon flogen von beziehungsweise nach Amerika mit 13,2 Millionen 5,6% mehr Personen als 2006, die USA als das aufkommensstärkste Land außerhalb von Europa kamen mit 9,6 Millionen Fluggästen auf ein Plus von 8,8%.

In Asien (12,4 Millionen;+ 8,5%) waren die Vereinigten Arabischen Emirate - wie auch schon 2003 - mit einem Zuwachs von 18,2% auf 1,6 Millionen Fluggäste erneut das aufkommensstärkste Land. Dieser Zuwachs bewirkte, dass China (1,6 Millionen; + 10,4%) für 2007 den zweiten Platz einnimmt; 2004 bis 2006 lag China noch auf dem ersten Platz im Asienverkehr. Mehr als eine Million Passagiere erreichten außerdem Indien mit 1,3 Millionen (+ 7,8%), Thailand mit 1,2 Millionen (+ 7,5%) und Japan mit 1,1 Millionen (+ 0,2%).

Nach oder von Afrika flogen mit 5,8 Millionen Passagieren 8,3% mehr als 2006. Insbesondere Ägypten erreichte mit einer Passagierzahl von 2,5 Millionen ein überdurchschnittliches Plus von 17,4% nach Rückgängen in den vorherigen Jahren; damit wurde die Position als zweitwichtigstes Land im Interkontinentalverkehr nach den USA unterstrichen. Tunesien (1,2 Millionen) gab um 6,3% nach, während Südafrika (0,8 Millionen) im Flugverkehr mit Deutschland auf ein Plus von 4,4% kam.

www.destatis.de.


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Gentlemen prefer Style: Das MÜHLE-Programm 2008 für die schönsten Seiten des Mannes

Für Liebhaber gepflegter Konturen hält die Hans-Jürgen Müller KG ein Highlight bereit:

MÜHLE-Rasurkultur, das Portfolio feinster Produkte für die Nassrasur. Meisterhaft fotografierte Bildstrecken stellen die stilvollen Erzeugnisse vor, die weltweit distribuiert werden. Der zweisprachige Katalog präsentiert die Produktlinien EDITION MÜHLE, MÜHLE Classic, MÜHLE Modern und Mühle Basic, illustriert Herstellungsverfahren und informiert über Servicethemen.

Produkte für die Nassrasur sind beratungsintensiv. Kunden müssen unter den verschiedenen Haarqualitäten von handgefertigten Silberspitz Dachszupf über synthetische Fasern bis zum einfachen Borstenmaterial unterscheiden. Das Design von Griffen für Pinsel und Rasierer soll überzeugen: Liegen die Modelle gut in der Hand, lassen sie sich unter ergonomischen Aspekten verwenden?

Verschönern sie das Interieur, in dem der gepflegte Mann sein Rasurritual zelebriert? Auf diese Fragen gibt der neue MÜHLE-Katalog die richtigen Antworten.

Ergänzend hierzu: der Onlineshop www.muehle-shaving.com
oder www.muehle shaving.com/company/trade_partners (Fachhandel) mit weiteren Produktinformationen und Downloads zu Pflege- und Servicethemen.

Trendsetter bleiben Pinsel und Rasierer aus hochwertigen Hölzern. Bei den Haarqualitäten ist Dachshaar und dessen edelster Vertreter, der "Silberspitz Dachszupf", stark nachgefragt. Die Kollektion 2008 präsentiert Grenadill und Palisander, zwei der schönsten und härtesten Edelhölzer weltweit. Hinzu kommt die neue Pflegelinie MÜHLE SKIN CARE in den Varianten Aloe Vera, Sanddorn und Sandelholz, bestehend aus Rasierseife, Rasiercreme und einer After Shave Lotion.

Neuer Showroom am Unternehmensstandort im Erzgebirge

Liebhaber der Nassrasur haben ab Mai ein verlockendes Reiseziel: Der neue Showroom MÜHLE-Manufaktur ist Schauplatz der Zunft des Bürsten- und Pinselmachens. Dort entstehen MÜHLE-Dachshaarpinsel, deren Fertigung nur wenige Menschen beherrschen.

Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie erfolgreich Handwerkskunst, Design und Technologien verbunden werden. 2007 steigerte die Hans-Jürgen Müller KG ihren Umsatz um 25 Prozent und erzielte einen Jahresumsatz von 4,2 Mio. Euro - das beste Ergebnis in der Markengeschichte seit 1945.

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Die häufigsten Stolperfallen im Haushalt - und wie man sie beheben kann

In fast jeder Wohnung lauern Stolperfallen.

Wenn man über die Teppichkante stolpert oder in der Dusche ausrutscht, kann das gefährlich werden, vor allem für Senioren: Knapp 90 Prozent aller tödlichen Stürze im Haushalt passieren Menschen, die älter sind als 65 Jahre.

Besonders viele Stolperfallen findet man in Wohnungen, in denen sich zu viele Möbel auf engem Raum befinden, sagt Susanne Woelk von der Aktion Das Sichere Haus.

"Ein Unfallgrund, der vielen gar nicht so bewusst ist, sind Räume, die mit zu vielen Möbeln vollgestellt werden. Es gibt so einen Richtwert dass man sagt, vor jedem Möbelstück sollte ungefähr ein Meter zwanzig Platz frei sein, damit man sich auch wirklich gut davor bewegen kann. Und je voller der Raum ist, desto schwerer ist das Durchkommen und umso eher bleibt man mit dem Fuß irgendwo hängen und stürzt. Deswegen sollte man vielleicht lieber auf den einen oder anderen Sessel oder Schrank verzichten, um dann sich eben auch sicherer im Wohnzimmer oder im Flur aufhalten zu können. "

Auch das Baden oder Duschen kann zur Rutschpartie werden. Ein paar einfache Maßnahmen machen das Badezimmer sicherer:

"Ein ganz einfaches und auch schnell umzusetzendes Hilfsmittel sind Anti-Rutschmatten. Die gibt es eigentlich in jedem Drogeriemarkt und die kann man sich in die Dusche oder in die Badewanne legen. Sinnvoll sind aber auch Haltegriffe, die in der Dusche oder auch in der Badewanne angebracht werden oder auch neben der Toilette, die geben auch einen sicheren Halt. Und es ist auch eigentlich ganz schön, wenn man eine Sitzgelegenheit im Badezimmer hat.

Das kann ein Klapphocker sein, der in der Dusche oder an der Wand angebracht wird und wo man sich eben schnell hinsetzen kann, wenn man zum Beispiel schwindelig wird."

Und wenn doch ein Unfall passiert? Unfälle im Haushalt sind Freizeitunfälle und nur durch die private Unfallversicherung geschützt, sagt Katrin Rüter de Escobar vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft:

"Die private Unfallversicherung und ihre Kapitalleistung oder eben die Unfallrente helfen, Einkommenseinbußen, aber auch zum Beispiel den Verlust an Lebensqualität, zumindest teilweise auszugleichen. Bleiben als Folge eines Unfalls gesundheitliche Einschränkungen zurück, erhält der Versicherte eine Kapitalsumme oder eben eine Rente."

Schon relativ harmlose Verletzungen können Verrichtungen des alltäglichen Lebens vorübergehend unmöglich machen, so die Versicherungsexpertin. Wer allein lebt, ist deswegen im Falle eines Unfalls auf fremde Hilfe angewiesen.

Eine private Unfallversicherung speziell für Senioren bietet im Falle der Hilfsbedürftigkeit als Folge eines Unfalls Hilfs- und Pflegeleistungen und ermöglicht den Betroffenen so, in der eigenen Wohnung zu bleiben. Zu den Leistungen zählen zum Beispiel Menü-Bringdienste, Wäschedienste und andere haushaltsnahe Dienstleistungen.


-dpa

Künstliche Intelligenz überholt Menschen bis 2030

Dramatische Verbesserungen im Gesundheitsbereich zu erwarten


Technologie entwickelt sich immer rasanter (Foto: pixelio.de)

Bereits innerhalb der nächsten 30 Jahre wird Künstliche Intelligenz (KI) an menschliche heranreichen oder diese sogar übertreffen, erwartet der Computerexperte Ray Kurzweil. Im Auftrag der American Association for the Advancement of Science (AAAS) http://www.aaas.org hat er in einer Rede die Zukunft der maschinellen Intelligenz skizziert, wie die Zeitung "The Independent" berichtet.

Seine Prognose leitet er aus der Entwicklung des technischen Fortschritts ab, der im nächsten halben Jahrhundert 32-mal schneller ablaufen werde als im gesamten 20. Jahrhundert. Die Leistung von Computerchips hat sich im letzten halben Jahrhundert beispielsweise alle zwei Jahre verdoppelt.

Derzeit wird an der Entwicklung von dreidimensionalen Chips gearbeitet, die zukünftig sogar aus biologischen Molekülen konstruiert werden könnten. Diese Hardware wird die nötige Leistungsfähigkeit für künstliche Intelligenz liefern, die den Fähigkeiten von Menschen gleichkommt. Kurzweil erwartet jedoch kein Horror-Szenario einer von Computern beherrschten Welt

. "Es wird keine Invasion intelligenter Maschinen geben, die uns ersetzen. Maschinen erledigen schon jetzt hunderte Dinge, die früher die Aufgaben von Menschen waren, auf dem Niveau menschlicher Intelligenz oder darüber hinaus", erklärt Kurzweil.

Besonders im medizinischen Bereich erwartet Kurzweil revolutionäre Fortschritte. "Krankheit und Alterung verstehen wir als Informationsprozesse und erreichen bald die Mittel, um diese umzuprogrammieren", sagt Kurzweil. Er erwartet, dass die Wissenschaft innerhalb von zwei Jahrzehnten in der Lage sein wird, den Fortschritt von Krankheiten und Alterung zu stoppen und umzukehren.

Hoffnungen setzt Kurzweil auch in die Entwicklung von "Nanobots", also mikroskopisch kleine Maschinen, die in unseren Körper eingeschleust werden könnten. Diese könnten im Gehirn direkt mit unseren biologischen Neuronen interagieren und uns gescheiter machen, unser Gedächtnis verbessern oder direkten Zugang in virtuelle Realitätsumgebungen durch das Nervensystem ermöglichen.

pressetext.austria ,Kristina Sam Photo

Eine Verstaatlichung könnte auch eine unerlaubte Beihilfe sein

Die Briten könnten viel von Österreich lernen

- von Alexis Johann

Selten, aber doch trauen wir uns, Österreich als internationales Vorbild darzustellen. Diese Mission ist heikel, doch den Versuch auf jeden Fall wert: Es geht um die Rettung der Bawag durch den Eingriff der Regierung, sowie um den anschliessenden Verkauf der Bank an Finanzinvestoren.

Grossbritanniens Finanzminister Alistar Darling sollte den Fall Bawag genau studieren. Darling hat am Wochenende die angeschlagene britische Hypothekenbank Northern Rock verstaatlicht. Der britische Staat hofft, durch diesen Schachzug einen Teil bereits versenkter Steuergelder zu sichern. Schon im September stellte die Bank of England einen Notkredit für Northern Rock bereit, der nun 14 Milliarden Euro ausmacht.

Damals drängte die Zeit, tausende Kunden hatten in nur zwei Tagen fluchtartig ihre Konten abgezogen. Die Botschaft konnte Darling politisch gut verkaufen: "Wir werden die Kunden nicht im Stich lassen." Die Parallele: Bei Northern Rock stand wie bei der Bawag das nationale Vertrauen in die Banken auf dem Spiel.

Die Österreicher haben das Problem Bawag professionell gelöst. Nach der Sicherung durch den Staat erfolgte eine Sanierung und ein rascher Verkauf. Der neue ­Investor Cerberus - am Übernahme-Konsortium war auch Hannes Androsch beteiligt - verkaufte Betriebs-Unnotwendiges und hat damit beste Chancen, sein Investment hoch zu verzinsen. Sonst hätte Cerberus das ja auch nicht gemacht.

Bei Northern Rock sind sowohl Sanierung als auch Verkauf bisher verabsäumt worden. Mit Richard Branson hat die britische Grossausgabe eines Hannes Androsch ein Sanierungskonzept für Northern Rock - inklusive Kapitalspritze und Übernahmeangebot - vorgelegt. Darling verstaatlichte die Bank dennoch mit dem kryptischen Hinweis, das Angebot stelle "für den Steuerzahler keinen angemessen Wert dar".

Also, vielleicht fehlt den Briten neben dem Unternehmer Branson der Branchenprofi à la Cerberus. Vielleicht hätte auch Androsch alleine die Bawag nicht bekommen. Tatsache ist, dass die Briten dem Staat am meisten misstrauen sollten. Vor den Privatisierungen in den 80er-Jahren steckten die staatlichen Betriebe tief in der Krise.

Bei den Briten brennt jetzt der Hut, auch das können sie bei uns lernen. Gestern beanstandete die EU-Kommission den Verkaufsprozess der Bank Burgenland. Das ukrainische Bieterkonsortium, das der Grazer Wechselseitigen unterlegen war, hatte um 55 Millionen Euro mehr geboten. Das werfe die Frage auf, ob der Staat nicht unerlaubte Beihilfe geleistet habe. Richard Branson wird der EU ähnliche Fragen stellen.


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Samstag, 16. Februar 2008

Berit STEFFIN - Wiener Modedesignerin in Kalkutta

Österreichische Designerin stellt ihre Kreationen auf internationaler Fashion-Show in Indien vor

In einem Top-Luxushotel von Kalkutta, präsentierte die österreichische Designerin BERIT STEFFIN im Rahmen einer groß aufgezogenen Modeschau erstmals ihre exklusiven Modelle in Indien. Ebenfalls vertreten waren die Kollektionen eines italienischen, türkischen und eines australischen Labels.

Die von Indiens schönsten Topmodels vorgeführten internationalen Kollektionen fanden grossen Beifall bei Publikum und Presse. Der durchschlagende Medienerfolg (bei Print, Radio, Fernsehen, FTV, Internet-reviews) bestätigte aufs positivste die Zukunftsvisionen der Veranstalter.

Anlass, zu dem von einer bekannten Bollywood-Diva moderierten Event, war das 1-Jahres Jubiläum der Eröffnung des ersten Internationalen Designer Stores in Kalkutta, 'Vizyon', im Dezember 2006.

- Die Neuheit des Konzepts, eigens für den indischen Markt entworfene Modelle von jungen europäischen Modedesignern anzubieten, zeichnet Vyzon als einen Pionier in Sachen Cross-Culture aus. Beim anschließenden Dinnerempfang mischten sich u.a. Gäste aus New Delhi, Mumbai (dem ehemaligen Bombay) und Europa unter die anwesende Hautevolee der 'City of Joy'.

Berit Steffin, die seit vielen Jahren Stoffkollektionen für einen großen indischen Exporteur entwirft, hält diese erste internationale Modeschau für perfekt getimed: 'Kolkata, wie es heute heißt, hat sich rasant verändert. Die sprunghaft wachsende Mittelschicht hat noch mehr aufzuholen als in anderen indischen Metropolen, wo es schon die längste Zeit wie verrückt boomt.

- Wir in Europa,' Berit macht die für Inder so typische, wiegende Kopfbewegung, 'sollten mehr an den gezielten globalen Export kreativer Dienstleistungen denken - Ich bin jedenfalls stolz darauf, mein europäisches Know-how in diese faszinierende Kultur, die derzeit einen beinah unvergleichlichen Aufschwung erfährt, einflechten zu können und mit Menschen, die aus einer völlig anderen Welt stammen als ich, an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten.'

BERIT STEFFIN ist als selbstständige Modedesignerin tätig. Nach dem Abschluss der Modeklasse an der Hochschule fuer Angewandte Kunst in ihrer Heimatstadt Wien (unter Karl Lagerfeld, Jil Sander und J.C. de Castelbajac) und nach 15 Jahren 'horizonterweiternder Pariserfahrung', die ihr u.a. eine namentliche Erwähnung in dem australischen Bestseller 'Almost French - Love and a New Life in Paris', eingetragen hat, lebt und arbeitet sie wieder in Wien.

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Palmers kommt mit Lejaby unter die Top 3 in Europa

- Erwerb der französischen Premiummarken Lejaby und Rasurel
- Neue Unternehmensgruppe rangiert unter den Top 3 im Premiumsegment
- Akquisition bringt neue, französische Investoren für Palmers:
21Central Partners und Marc Lefebvre beteiligen sich an Palmers Holding (Marylene Holding GmbH)


Mit der 100-prozentigen Übernahme des führenden französischen Dessous- und Bademodenunternehmens Lejaby S.A.S. erreicht die österreichische Palmers Textil AG eine bedeutende Stellung im europäischen Wäsche- und Bademodenmarkt.

Gestern Abend wurden die entsprechenden Verträge zwischen dem Verkäufer, der US-amerikanischen The Warnaco Group, Inc., New York, und dem Käufer, der Palmers Textil AG, Wiener Neudorf, unterzeichnet. Vorbehaltlich der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden wird die definitive Übernahme voraussichtlich im März stattfinden.

Mit dem Erwerb von Lejaby stößt Palmers in die Spitzengruppe des europäischen Wäsche- und Bademodenmarktes vor. Im Premiumsegment wird Palmers/Lejaby zu den drei bedeutendsten Anbietern in Europa zählen. Die neue Gruppe wird in ganz Europa alle vier Produktbereiche (Wäsche, Bademode, Strümpfe und Loungewear) über sämtliche Vertriebskanäle - eigene Filialen, Franchisepartner, Wäschefachgeschäfte, Versand- und Kaufhäuser - vertreiben.

Kommerzielle Vorteile aus dem Zusammenschluss dieser bedeutenden, europäischen Marken ergeben sich für Thomas Weber, CEO der Palmers Textil AG, in erster Linie durch Umsatzwachstum - die gemeinsame Nutzung aller Vertriebskanäle von Palmers und Lejaby - und nicht durch Kostensenkungen:

"Wir bauen auf Produktmarken mit starker Identität, die absolut komplementär sind und damit unseren Konsumentinnen eine interessante Vielfalt bieten. Wir sind die einzige Textilgruppe Europas, die im Premiumsegment alle Bereiche, nämlich Wäsche/Dessous, Bademode, Strümpfe, Nachtwäsche und Loungewear anbietet. In dieser Kombination können wir flexibel auf alle Marktchancen und natürlich auch -risiken reagieren."

Lejaby ist eine französische Premiummarke, die für Anspruch und Innovation im gehobenen Preisbereich steht. Das Unternehmen mit Sitz in Rillieux la Pape bei Lyon vertreibt unter den Marken Lejaby und Elixir Dessous/Lingerie sowie unter der Marke Rasurel Bademode. Der Vertrieb an Kaufhäuser und Wäschefachgeschäfte erfolgt in den wichtigsten europäischen Märkten - wie Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und Deutschland - über eigene Vertriebsgesellschaften.

Palmers ist im deutschsprachigen Raum eine der bekanntesten Wäschemarken. Bereits im Jahr 1914 gegründet, bildeten der Donauraum bzw. die Länder der Habsburgermonarchie die Kernmärkte des Textilkonzerns. Die Internationalisierung erfolgte früh, bereits im Jahr 1937 wurde in London eine Filiale eröffnet. Heute beschäftigt die Palmers Textil AG 900 Mitarbeiter, in 19 Ländern gibt es Palmers-Geschäfte.

Palmers, Lejaby und Rasurel werden ihre Markenidentitäten erhalten; die beiden Schwesterunternehmen werden über eine gemeinsame Gruppenleitung gesteuert. Die Zentrale und das Management der Lejaby S.A.S. bleiben in Rillieux la Pape.

Der französische Branchenexperte und Mitinvestor, Marc Lefebvre, wird die neue Gruppe bei der Unternehmensentwicklung unterstützen. Lejaby wird von der Distributionsstärke von Palmers in Österreich sowie in Zentral- und Osteuropa profitieren, Palmers kann die ausgezeichneten Vertriebskanäle von Lejaby, speziell in allen westeuropäischen Kernmärkten, nutzen.

Marc Lefebvre, der auch persönlich über eine Kapitalerhöhung bei der Marylene Holding GmbH in das Konzept investiert, zu den Chancen:

"Mit der Allianz dieser starken Marken und unserer gemeinsamen Vertriebsstärke werden wir ein signifikanter Top Player am europäischen Markt. Wir werden über alle Kompetenzen und Voraussetzungen verfügen, um im zunehmenden Wettbewerb erfolgreich zu agieren." Lefebvre ist nicht der Einzige, der in diese europäische Allianz investiert, auch die Familie Benetton beteiligt sich über den Private Equity Fund 21CP als strategischer Finanzinvestor substanziell an der Marylene Holding GmbH

The Warnaco Group, Inc.

Der amerikanische Modekonzern The Warnaco Group, Inc. mit Sitz in New York wurde im Jahr 1874 gegründet. In den drei Produktkategorien Sportmode, Unterwäsche und Bademode ist die Firma im Design, der Produktion und dem Vertrieb von hochwertigen und breit gefächerten Produkten tätig. Zu den bedeutenden Marken der Warnaco Group zählen u.a. Calvin Klein, Warner's und Speedo.

Lejaby S.A.S.

Die französische Firma Lejaby S.A.S. wurde 1930 gegründet und steht seither für innovative und hochwertige Dessous. Zu der Lejaby-Gruppe gehören die Premiummarken Lejaby (Dessous), Rasurel (Beachwear) und Elixir (Dessous in großen Größen). Firmensitz ist Rillieux la Pape bei Lyon, Frankreich.

Palmers Textil AG

Die Palmers Textil AG mit Sitz in Wiener Neudorf, Österreich, wurde im Jahr 1914 gegründet. Mit Wäsche, Bademode, Strümpfen sowie Loungewear für Damen und Herren ist das Unternehmen aktuell an rund 330 eigenen und Franchise-Standorten in 19 Ländern vertreten. Seit dem Eigentümerwechsel im Jahr 2004 erfolgte eine Konzentration auf das Kerngeschäft, Aktivitäten wie Gazelle und Wolford-Shops wurden abgestoßen.

Marylene Holding GmbH

Die Marylene Holding GmbH mit Sitz in Wiener Neudorf, Österreich, ist zu 100 Prozent Eigentümerin der Palmers Textil AG. Gesellschafter sind die institutionellen Eigenkapitalgesellschaften Quadriga Capital (Frankfurt/Main) und Lead Equites (Wien), sowie einige Privatpersonen aus dem Management der Firmengruppe. Die einzige Beteiligung der Holding ist die Palmers Textil AG.


-dpa-

Deutsche Musikindustrie begrüßt EU-Vorstoß zu Schutzfristenverlängerung

Die deutsche Musikindustrie begrüßt den Vorstoß von EU-Binnenmarkt-Kommissar Charlie McCreevy zu einer Verlängerung der Schutzfristen für Künstler und Labels von 50 auf 95 Jahre wie beispielsweise in den USA.

"Der EU-Vorschlag sorgt für eine verbesserte Gleichbehandlung der Rechte von Künstlern und Labels im Vergleich zu den Urhebern und stärkt die deutsche und europäische Musikindustrie im Wettbewerb mit anderen Ländern", sagte Prof. Dieter Gorny, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Musikindustrie, am Freitag in Berlin. Eine Konkretisierung des Vorschlages soll der europäischen Kommission noch vor der Sommerpause vorgelegt werden.

Während die Rechte von Urhebern wie Komponisten und Textdichtern 70 Jahre über deren Tod hinaus geschützt sind, gelten in Europa für Künstler und Tonträgerhersteller nur Schutzfristen von 50 Jahren. In einer gestern veröffentlichten Erklärung hatte EU-Kommissar McCreevy betont, es gäbe keine vernünftigen Argumente, warum für Künstler nicht ähnliche Rechte wie für Urheber gelten sollten, da die bestehende Schutzfrist oft nicht einmal die Lebenszeit des Künstlers abdecken würde.

"Es sind die Künstler, die eine Komposition erst lebendig machen. Während die meisten von uns keine Idee haben, wer einen Song geschrieben hat, können wir in der Regel den Künstler benennen", so McCreevy weiter.

www.musikindustrie.de


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Freitag, 15. Februar 2008

Werbe-Ikone Verona Pooth kehrt zurück

Pooth war schon einmal für Schwartau im Einsatz.

Für die Schwartauer Werke hat Economia, Hamburg, Verona Pooth als Testimonial verpflichtet. Pooth hat bereits von 2000 bis 2003 erfolgreich für den Konfitürenhersteller geworben.

Diesmal bewirbt die bekannte Moderatorin "Schwartau Extra Fruttissima", die erste Konfitüre aus dem Kühlregal.

Der TV-Spot, in dem Pooth "Fruttissima" zu ihrer neuen Lieblingskonfitüre erklärt, in die sie sich glatt reinsetzen könnte, läuft ab Mitte Februar auf allen reichweitenstarken Sendern. Daneben umfasst die Kommunikation Zweitplatzierungen, Verkostungsstände, Fachanzeigen und Endverbraucher-Flyer. Produziert wurde der TV-Spot von Ferry Film, Hamburg (Regie: Peter Ladkani). Verona Pooth wird von Alain Midzic vertreten.


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Eva Padberg soll Karstadt-Image aufpolieren

Nachdem Karstadt zuletzt mit den Themenwelten geworben hat, startet die Kaufhauskette nun zusätzlich eine Frühjahrskampagne mit dem neuen Testimonial Eva Padberg. Unter dem Motto "Die Stadt in voller Blüte" präsentiert das Model die aktuelle Frühjahrskollektion.

Diese wie auch weitere Themenkampagnen sollen nach Unternehmensangaben gegenüber dem Vorjahr intensiviert werden und Bestandteil der Marketingstrategie von Karstadt bleiben.

Mit dem deutschen Model Eva Padberg will Karstadt eine möglichst breite Zielgruppe ansprechen. Sie soll auch das Gesicht der nächsten Kampagnen sein. Padberg präsentiert die Karstadt-Modetrends in Printmedien und bei Live-Auftritten am PoS. Auch auf City Light Postern in 20 Großstädten, am PoS mit Blow Ups und Ciry Key Visuals sowie durch Inszenierungen auf den Flächen wird das neue Karstadt-Testimonial werben. Die Kampagne startet Ende Februar mit Prospekten und Beilegern in Printmedien.

Rund um Karstadt wurde immer wieder gemunkelt, dass die Themenwelten nicht gut ankommen. Die zunächst monatlich wechselnden Themen werden inzwischen nur noch alle zwei Monate ausgewechselt. Immer wieder wurde kritisiert, dass der Auftritt von Karstadt nicht konsequent umgesetzt werde. Die Kritik: Das Kaufhaus verfalle immer wieder in Produktwerbung.

Karstadt-Chef Peter Wolf hat unterdessen einen neuen Vertriebschefan Bord geholt: Den Verkauf innerhalb der Karstadt Warenhaus GmbH verantwortet ab 1. März Stefan W. Herzberg. Der 42-Jährige war zuletzt Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Neckermann.de GmbH und zuvor im Vorstand der Kaufhof Warenhaus AG verantwortlich für das Ressort Verkauf.

Der Karstadt Geschäftsführung gehören damit an: Peter Wolf (Vorsitzender; Marketing, PR, Unternehmensentwicklung, Internationalisierung, Premium Group), Stefan W. Herzberg (Verkauf), Jan-Christoph Maiwaldt (Finanzen, Controlling und IT), Emmanuel Siregar (Personal und Organisation) und Heinz Thünemann (Einkauf, Category Management, Exklusivmarken).

Zugleich steht fest, dass das Karstadt Warenhaus in Dresden zu einem neuen Standort der Premium-Kategorie aufgewertet wird. In der Karstadt Premium Group sind die Flaggschiffe des Warenhaus-Unternehmens zusammengefasst. Dazu gehören das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) in Berlin, das Alsterhaus in Hamburg, Karstadt Zeil in Frankfurt sowie der Oberpollinger in München.

"Mit diesen Häusern gehört die Karstadt Premium-Group europaweit zu den Top-Einkaufs-Destinationen und bietet ihren Kunden internationale Luxus-Marken und Shopping in exklusiver Atmosphäre", so die Darstellung des Unternehmens. In Deutschland sieht Karstadt an insgesamt acht Standorten Potenzial für seine Premium-Häuser.

Unklar bleibt, wie es mit den weiteren Karstadt-Häusern weitergeht. Am 31. März will Karstadt-Mutter Arcandor entscheiden, welche Standorte in Zukunft noch der Warenhaus-Familie angehören, welche geschlossen oder veräußert werden. Das sagte Karstadt-Chef Peter Wolf in einem Interview mit W&V.

Im Juni vorigen Jahres sorgte die Ankündigung für Schlagzeilen: Fast ein Drittel der 91 Warenhäuser steht zur Disposition – falls es ihnen nicht gelingt, bis Dezember 2007 die vom Essener Mutterkonzern Arcandor vorgegebenen Ziele vorzuweisen. Diese Frist wurde nun bis Frühjahr 2008 verlängert, so Peter Wolf.

- W&V -auch photo -

Neue Spuren im Fall Jérôme Kerviel

Jérôme Kerviel: Fünf Milliarden Euro verzockt
Kerviel sechs Stunden lang verhört

Offenbar gibt es neue Spuren im Fall Jérôme Kerviel: Ermittler haben den Skandalhändler erneut zu dem Milliardendesaster bei der Société Générale befragt. Zuvor hatten sie einen befreundeten Kursmakler verhört - und massenweise Internet-Chats zwischen den beiden ausgewertet.

- Er trickste, verheimlichte - und verzockte Milliarden. Doch wie viel wussten seine Vorgesetzten? Ermittler haben Jérôme Kerviel, Ex-Händler der französische Großbank Société Générale , erneut sechs Stunden lang verhört. Offenbar ging es dabei um den Verdacht, Kerviel könne einen Mitwisser gehabt haben. Seine Anwältin Elisabeth Meyer wollte dies nicht kommentieren. Sie legte jedoch Berufung gegen die Entscheidung ein, Kerviel wieder in Untersuchungshaft zu nehmen.

Vergangene Woche hatte die Polizei einen Börsenmakler der Société-Générale-Tochter Fimat zwei Tage lang verhört und zu seiner Beziehung zu Kerviel befragt. Wie aus Ermittlerkreisen verlautete, füllen die Internet-Chats zwischen den beiden rund 1600 Seiten. Zudem hätten beide zwischen Mitte November und Mitte Januar mehrere hundert Mal miteinander telefoniert und über 150 SMS verschickt. Der Kursmakler war am Samstag wieder freigelassen worden.

Die Société Générale wirft Kerviel vor, der Bank mit unzulässigen Spekulationen einen Verlust von 4,82 Milliarden Euro beschert zu haben. Die Justiz hatte Ende Januar ein Ermittlungsverfahren gegen den 31-Jährigen eingeleitet, zeitweise befand er sich auch in Untersuchungshaft.

Kerviel hatte behauptet, bei seinen Spekulationen nicht alleine gehandelt zu haben. (mehr...) Seine Vorgesetzten hätten über seine hochriskanten Geschäfte Bescheid gewusst und ihn gedeckt - solange er Gewinne einfuhr. Die Société Générale bestreitet das.

- AFP -

Mittwoch, 13. Februar 2008

Kempinski Brügge - Süße Versuchung im neuen Kempinski Hotel Dukes' Palace Bruges

Das neue Kempinski Hotel Dukes' Palace Bruges bietet allen Feinschmeckern ein exklusives Schokoladen-Vergnügen.

Das Fünf-Sterne-Hotel im Herzen der Stadt Brügge betört die Sinne seiner Gäste nicht nur durch die außergewöhnliche Architektur des Hauses und ein zeitlos-elegantes Ambiente, sondern auch durch kulinarische Überraschungen im hoteleigenen Restaurant „Manuscript".

Besucher genießen hier auf höchstem Niveau sowohl traditionelle Spezialitäten, als auch hausgemachte belgische Pralinen und Schokolade. Im angebotenen „Schokoladen-Spezial" übernachten Gäste zwei Nächte in einem Superior Zimmer, erhalten zudem ein Gourmet-Champagner- Frühstück, eine kleine Schokoladen-Überraschung und können einem belgischen Pralinen-Meister bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Angebot inkludiert ist auch der Eintritt in das Brügger Schokoladenmuseum.

Das exklusive Hotel befindet sich in dem als „Prinsenhof" bekannten Schloss inmitten der malerischen Altstadt von Brügge, das sich als Schokoladenhauptstadt mit der stadteigenen Praline „Brugsche Swaentje" einen Namen gemacht hat. Die köstlich duftenden Kreationen der Chocolatiers können Besucher das ganze Jahr über in den unzähligen kleinen Shops, Bars und renommierten Restaurants probieren.

Das Schokoladenmuseum „Choco-Story" führt die Besucher in die Geheimnisse, die faszinierende Geschichte und die Herstellung der Süßigkeit ein. Das Kempinski Dukes‘ Palace bildet den idealen Ausgangspunkt, die zahlreichen Museen und die interessante Stadt zu erkunden. Die romantischen Grachten und verschlungenen Gässchen laden zum Flanieren, Boot fahren und Bummeln ein.

Das „Schokoladen-Spezial" gibt es ab 542 Euro und ist im Reisebüro oder direkt unter www.kempinski-bruges.com buchbar.

empinski Hotels, die älteste Luxushotelgruppe Europas, wurde 1897 in Deutschland gegründet. Das prestigeträchtige Portfolio beinhaltet historische Gebäude, einzigartige Resorthotels und moderne Stadthotels in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Südamerika und Asien. Jedes Hotel bietet höchste Servicestandards in einem individuellen Stil, der die Einzigartigkeit der Hotels und deren Lage unterstreicht.

Die für die Gruppe bekannten Servicestandards sind selbstverständlich. Kempinski Hotels ist die erste Adresse für den anspruchsvollen Luxusreisenden. Kempinski ist Mitglied der Global Hotel Alliance, dem weltweit größten Zusammenschluss von unabhängigen Hotelgruppen. Zur GHA gehören Anantara, Cham, Dusit, Kempinski, Landis, Leela, Marco Polo, Omni und Pan Pacific. Die neun hochkarätigen Hotelgesellschaften umfassen über 160 Hotels und über 46.000 Zimmern in 41 Ländern.

Weitere Informationen unter www.kempinski-bruges.com.

-dpa- Photos Kempinski

Gourmondo.de baut sein Know-how weiter aus

Deutschlands führender Online-Versand für internationale Köstlichkeiten und Geschenke erweitert sein Team um Top-Manager Pascal Zier (32 Jahre).

Zier ist seit Januar 2008 als weiterer Geschäftsführer für Gourmondo.de tätig. Zuvor war der gebürtige Bergisch Gladbacher bei Amazon.de in München als Director Einkauf und Leiter für Consumer Electronics tätig.

„Pascal Ziers Erfahrung im Internetvertrieb wird uns helfen, unsere Visionen bezüglich des Sortiments und der Unternehmensentwicklung zu verwirklichen", sagt Konrad Güßbacher, Mitgründer und Geschäftsführer Gourmondo.de. „Pascal Zier wird als Geschäftsführer die Bereiche Marketing, Sortimentstrategie, Einkauf und Finanzen verantworten und so Gourmondo.de zur ersten Anlaufstelle für Genießer von Lebensmitteln und Getränken aus aller Welt ausbauen."

„Ich sehe bei Gourmondo.de noch viele Möglichkeiten, um Essensliebhabern ein einmaliges Einkaufserlebnis mit Zugang zu höchst attraktiven Produkten zu bieten", so Pascal Zier, Geschäftsführer von www.Gourmondo.de.

„Mein persönliches Ziel ist es, insbesondere das Sortiment zügig zu erweitern und unseren Kunden noch mehr Produkte aus aller Welt zu bieten, die hierzulande nicht oder nur schwer zu bekommen sind. Das verschafft uns einen einzigartigen Mehrwert und wird unsere Position am Markt weiter stärken."

Pascal Zier verfügt über 10 Jahre internationale E-Commerce Erfahrung und war maßgeblich an der Umsetzung der Sortimentsstrategie von Amazon.de beteiligt. Hier war er unter anderem für den Einkauf von Musik, DVD & Video, Software, Videogames, aber auch Elektronik, Küche und Spielwaren tätig.

Vor seiner 10 jährigen Karriere bei Amazon.de war der studierte BWLer im Gründungsteam von telebuch.de, das später von Amazon akquiriert wurde, und für das er schon 1997 eine Online-Buchhandlung in Südafrika aufbaute.


Kafka Kommunikation GmbH & Co KG

Wuelfing Design und HCF Merkle zeigen Innovation mit Dreh

Ringe, die ineinander schweben - Geheimnisse auf der Münchner Schmuckfachmesse Inhorgenta


Ringe, die ineinander schweben, zählen zu den Neuheiten, die auf der Münchener Inhorgenta zu sehen sind. Im Rahmen der 35. internationalen Schmuckfachmesse, die am Freitag eröffnet, stellen 1.200 Designer, Hersteller und Händler aus 46 Ländern wertvolle Kreationen, Edelsteine und Perlen vor - darunter der Schmuckdesigner Matthias Wülfing aus Kirchzarten.

Gemeinsam mit der Hamburger Ringmanufaktur HCF Merkle GmbH präsentiert Wülfing ein neuartiges Ring-im-Ring-System, Xoé genannt. Am Finger schwebt der Außenring um den Innenring - etwa wie eine Magnetschwebebahn auf ihren Schienen. Zieht man den Ring ab, lassen sich Außen- und Innenring mit einem trickreichen Dreh trennen - dank einer innovativen Mechanik. So kann man je nach Gefühl und Anlass beliebige Kombinationen aus Gold, Platin, Palladium oder Edelstahl tragen.

Zudem lassen sich auf dem Innenring persönliche Geheimnisse bewahren - der Trauspruch, ein Lebensmotto, Weisheiten, Daten oder Grafiken. Der Außenring verbirgt die exklusiven Gravuren. Auf www.xoe-design.com vermittelt Wülfing einen Eindruck von den zahlreichen Variationsmöglichkeiten des kinetischen Schmucks.

Das Fachpublikum kann den Dreh mit dem Xoé vom 15. bis 18. Februar auf der Inhorgenta erstmals ausprobieren (Messe München, Halle B 2, Stand 131, Gang A). Freunde zeitgemäßen Designerschmucks finden den Xoé ab sofort bei ausgesuchten Juwelieren in ganz Deutschland.

Web www.wuelfing-design.de
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Passagierzahlen des Münchner Airports steigen 2007 auf 34 Millionen

3,2 Millionen zusätzliche Fluggäste bedeuten Rekordwachstum:

Der Münchner Airport bleibt ein Wachstums-Riese unter den europäischen Flughäfen: Mit dem größten Passagierzuwachs seiner Geschichte schraubte der Airport im Jahr 2007 sein Fluggastaufkommen auf die neue Rekordmarke von rund 34 Millionen - 10,4 Prozent mehr als im Vorjahr.

Der Verkehrsboom schlug sich auch im Wirtschaftsergebnis nieder:
nach Abschreibungen und Steuern weist die Flughafen München GmbH (FMG) nach vorläufigen Berechnungen ein positives Jahresergebnis (EAT) von rund 45 Millionen Euro auf. Die Gesamterlöse stiegen auf rund 793 Millionen Euro. Bezogen auf den gesamten Konzern - also unter Einschluss der Beteiligungsunternehmen - wurde bei den Gesamterlösen inklusive der Erträge sogar erstmals die Milliardengrenze überschritten.

Dank des abermals überproportionalen Verkehrswachstums konnte München Platz 7 unter den passagierstärksten Hubs in Europa festigen. Weltweit machte München erneut Plätze gut und rückte von Rang 30 auf Position 28 vor.

Die Anzahl der Starts und Landungen stieg am Münchner Flughafen um fünf Prozent auf knapp 432.000. Bereits zum vierten Mal in Folge konnte der Frachtverkehr beim Jahresergebnis mit zweistelligen Zuwächsen abschließen. Diesmal legte die geflogene Fracht um 12 Prozent auf über 251.000 Tonnen zu.

"2007 war zweifellos eines der erfolgreichsten Jahre in der Münchner Flughafengeschichte" erklärte Airportchef Dr. Michael Kerkloh anlässlich der Jahrespressekonferenz der FMG. Angesichts der dynamischen Verkehrsentwicklung unterstrich er zugleich noch einmal die Notwendigkeit der dritten Start- und Landebahn:

"Wir liegen mit unseren Steigerungsraten beim Passagier- und Bewegungsaufkommen deutlich über den durchschnittlichen jährlichen Zuwachsraten der Langfristprognose, die unserer Ausbauplanung zugrunde liegt. Wieder einmal bestätigt sich die längst zur Regel gewordene Erfahrung, dass der Münchner Airport einfach schneller wächst als vorhergesagt.", so Kerkloh in seinem Resümee.

www.munich-airport.de


-apa, ots-

Galanacht der Gastronomie 2008 mit Sarah Wiener

Der Countdown für eine unvergessliche Ballnacht läuft!

Am 22. Februar 2008 findet im Wiener Parkhotel Schönbrunn die alljährliche Galanacht der Gastronomie statt. Veranstalter ist der Gastronomie Club Wien, erstmals in Kooperation mit der Sektion Wien des Verbandes der Köche Österreichs.

Der Abend wartet mit einem großartigen Rahmenprogramm auf. Dazu zählen die Präsentation der Jugendkochnationalmannschaft, kulinarische Köstlichkeiten zu Thema "Österreich versus Schweiz" Wahl des schönsten Ballkleides, Austern und Champagnerbar und vieles mehr.

Goldene Cloche

Teil des Programmes ist auch die Verleihung der "Goldenen Cloche 08" die jährlich im Zuge dieser Gala an eine Persönlichkeit der österreichischen Gastronomie, die außerhalb der Landesgrenzen Höchstleistungen vollbracht hat, überreicht wird.

Heuer ist die Preisträgerin Sarah Wiener die extra für diese Veranstaltung nach Wien eingeflogen wird. ARD wird diesen Ball mitdrehen.

Unter den angesagten Gästen sind bekannte Namen aus Wien`s Gastronomie und Wien`s Wirtschaft.

Karten unter: Tel.: 06888 19 77 61

-apa, ots -

Tejari schliesst Abkommen mit DCCI zur Förderung des Handels zwischen Bangladesh und dem Nahen Osten

5,000 Firmen in Dhaka schliessen sich der Online-Handelsplattform an

Tejari, führender B2B-Online-Handelsplatz für weltweite Wachstumsmärkte, hat mit der Dhaka Industrie- und Handelskammer (Dhaka Chamber of Commerce & Industry; DCCI) ein strategisches Kooperationsabkommen abgeschlossen. DCCI ist die grösste Handelskammer in Dhaka.

Das Abkommen wird durch die Verlegung des Handels auf Online-Plattformen eine innovative Handelsplattform zwischen Firmen in Dubai und in Dhaka ermöglichen. Den Mitgliedern der Handelskammer öffnet sich dadurch der Zugang zu einem umfangreichen und etablierten Kundennetzwerk in den VAE und der Region.

Diese strategische Partnerschaft wird die Handelsaktivitäten zwischen Bangladesh und dem Nahen Osten deutlich steigern. Tejari war ursprünglich eine transparente Handelsplattform des Emirates Dubai und offeriert nun bewährte Technologie, erstklassige Beratungsdienste und Trainingsprogramme zur Vorbereitung auf die digitale Wirtschaft.

DCCI bietet Tausenden von qualifizierten Anbietern die Möglichkeit, Handelsbeziehungen in den wichtigsten Industriezweigen von Bangladesh aufzubauen, darin eingeschlossen sind die Pharma-, Textil-, Leder- und Fischerei-Industrien.

Omar Hijazi, Vorsitzender der Tejari, sagte: "Das Abkommen mit DCCI steht für eine einflussreiche neue Plattform, um Verkäufer in Bangladesh mit Käufern im Nahen Osten zusammenzubringen. Die Verkäufer in Bangladesh können nun neue Märkte erschliessen und den Absatz nicht nur in den VAE erhöhen, sondern im gesamten Mittleren Osten. Tejari ist stolz, dort das grösste Online-Käufernetzwerk zu betreuen."

Hijazi fügte an: "Diese Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schritt zur Handelsförderung zwischen dem Nahen Osten und Bangladesh und betont ausserdem unsere steigende Präsenz auf weltweiter Ebene. Wir bringen unseren Innovationsgeist aus Dubai in den Rest der Welt und führen die weltweite Trendwende hin zum Online-Handel an.

Tejari ist die Zukunft der B2B-Wirtschaft. Mit Hilfe unserer bewährten Technologien und dank unserer Erfolgsgeschichte beim Aufbau internationaler Handelsbeziehungen bereitet Tejari Auslandsfirmen auf die Welt der digitalen Wirtschaft vor, in der grenzübergreifende digitale Handelsgelegenheiten möglich sind und Wachstumsmärkte aus aller Welt zusammen geführt werden."

Ein wichtiger Bestandteil des Abkommens handelt vom Aufbau einer Online- Handelsgemeinschaft; einer "e-Exhibition" für Handelsmarken in Privatbesitz.

Mitgliedsfirmen der DCCI können eine Beschreibung ihres Unternehmens auf ein Internetportal hochladen, ihre Produkte präsentieren, Handelsanfragen verschicken und darüber hinaus haben sie Zugang zu einem digitalen Handelsplatz, wo sie mit möglichen Käufern und Verkäufern aus dem weltweiten Netzwerk Beziehungen aufnehmen und pflegen können.

Ab April 2008 ermöglicht dieses Handelsportal allen DCCI-Mitgliedern, ihre Produkte sieben Tage die Woche rund um die Uhr und das ganze Jahr über zu präsentieren. Des Weiteren werden die Firmen an Trainingsprogrammen teilnehmen, die sie auf die digitale Wirtschaftswelt vorbereiten, und werden nach Abschluss mit dem eReady(TM) Zertifikat ausgezeichnet. Damit zeigen sie, dass sie und ihre Mitarbeiter von Tejari ausgebildet und zertifiziert worden sind und dass sie bereit sind, Online-Transaktionen abzuschliessen.

Hossain Khaled, Präsident der DCCI, sagte: "Wir feiern unser 50-jähriges Bestehen und da scheint es angebracht, dass wir in die Zukunft blickt und unseren Mitgliederunternehmen neue, innovative Geschäftsmethoden näher bringen. e-Kommerz verändert derzeit rasch die Handelsmethoden in der ganzen Welt.

Das neue Online-Handelsportal und die entsprechende Ausbildung werden dabei helfen, unsere Mitglieder mit dem internationalen Markt vertraut zu machen. Dadurch eröffnen sich noch nie da gewesene Export- und Importgelegenheiten, speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs)."

Während es seine internationale Präsenz verstärkt, freut sich Tejari auf den Aufbau von weiteren Partnerschaften und plant, künftig auch in andere Wachstumsmärkte, wie z. B. Südamerika, Afrika und die GUS-Staaten, vorzudringen.

Tejari engagiert sich für Handelswachstum, Innovationsgeist und Transparenz. Auf Tejari.com wurden seit der Lancierung über 70.000 Lieferangebote in Höhe von 4 Milliarden US-Dollar eingereicht. Die Internetseite hat mittlerweile 100.000 Online-Mitglieder aus aller Welt.

Informationen zu Tejari

Tejari ist einer der führenden B2B-Online-Handelsplätze für die Wachstumsmärkte. Tejari ermöglicht es Käufern und Verkäufern, in einer sicheren Internetumgebung Transaktionen zu tätigen und Informationen über eine Vielzahl von Waren und Dienstleistungen auszutauschen.

Tejari bietet einen einfachen Treffpunkt für eine offene und wachsende Gemeinschaft von Käufern und Lieferanten und ermöglicht Spontankäufe und Online-Auktionen, die den Teilnehmern einen Echtzeitzugang zu neuen Märkten und grössere Kostenersparnis ermöglichen. Besuchen Sie Tejari unter www.tejari.com.

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Unterinntaltrasse: Tunnel Vomp-Terfens geschafft

Mit Abschluss der Vortriebsarbeiten ist ein weiterer Meilenstein erfolgreich umgesetzt

Der 8,4 Kilometer lange Eisenbahntunnel Vomp - Terfens ist fertig vorgetrieben. Mehr als vier Jahre haben sich die Mineure im längsten Bauabschnitt der neuen Unterinntalbahn der ÖBB durch den Berg gearbeitet. Rund 1,3 Mio. Kubikmeter Gestein, wurden durch die Facharbeiter im 24 Stunden Schichtbetrieb unter Tag abgebaut.

In den Nachtstunden auf Freitag erreichte die ÖBB-Projektmanager die Erfolgsnachricht: In Vomp haben die Mineure die letzten Meter des längsten Bauabschnittes der neuen Unterinntalbahn aus dem Berg gebrochen. Alle Vortriebsarbeiten in diesem Bereich sind damit erfolgreich abgeschlossen.

Hoher Einsatz und professionelle Teamarbeit

Der Bau des zweigleisigen Eisenbahntunnels Vomp - Terfens wurde im Herbst 2003 gestartet und mit enormen Anstrengungen vorangetrieben. Durch Sprengungen und mittels Tunnelbagger haben die Mannschaften rund 1,3 Millionen Kubikmeter Gestein aus dem Untergrund gelöst.

Mit viel Einsatz und professioneller Planung wurden begleitende Herausforderungen wie Bergwässer und Lockermaterial durch die Arbeiter und Planer erfolgreich gemeistert. Zur Sicherung des Gebirges haben die Mineure 330.000 Kubikmeter Beton und 30.000 Tonnen Stahl eingebaut, in einem Teilabschnitt war der Vortrieb nur unter Druckluft möglich.

Innenausbau startet - Dank an die Anrainer für ihr Verständnis

Bis zur Rohbaufertigstellung des Tunnels ist trotz des erreichten Meilensteins noch immer ein großes Stück Arbeit zu erledigen. Alle Abschnitte sowie zudem der mehr als sechs Kilometer lange Rettungstunnel werden mit einer massiven Innenbetonschale ausgebaut. Dafür ist rund ein Jahr Restbauzeit eingeplant.

Aufatmen können die Anrainer der Tunnelbaustelle auf jeden Fall schon jetzt. Geschäftsbereichsleiter DI Johann Herdina von der ÖBB Infrastruktur Bau AG zeigt sich hocherfreut: "Die jetzt noch ausstehenden Arbeiten werden an der Oberfläche kaum wahrnehmbar sein. Mein persönlicher Dank gilt den Anrainern für ihr Verständnis während der Bauzeit."

Bauarbeiten auf einer Länge von 33 Kilometer - Zeitplan hält

Derzeit wird auf einer Länge von 33 Kilometern an der neuen Unterinntalbahn der ÖBB gebaut. Alle Arbeiten liegen im Zeitplan. Der erste Abschnitt zwischen Kundl und Baumkirchen wird 2012 in Betrieb gehen. Als Hochleistungsstrecke bietet der neue Streckenabschnitt der Transportwirtschaft zusätzliche umweltfreundliche Schienenverkehrskapazitäten durch Tirol.

Zudem schafft die neue zusätzliche Bahntrasse auch mehr Platz auf der ÖBB-Bestandstrecke und ermöglicht damit die Verdichtung des Zugangebotes im Personenverkehr auf der Strecke Wörgl - Innsbruck. Für die Anrainer der bestehenden Bahnanlagen bringt die Verlagerung der Güterzüge auf die zu 80% in Tunnels verlaufende Neubaustrecke eine deutliche Lärmentlastung.

ÖBB: Österreichs größter Mobilitätsdienstleister

Als umfassender Mobilitätsanbieter sorgt der ÖBB Konzern österreichweit für den umweltfreundlichen Transport von Menschen und Gütern. Mit 42.951 MitarbeiterInnen, Gesamterträgen von 5,466 Mrd. EUR und einem Investitionsvolumen von 2,049 Mrd. EUR im Jahr 2006 ist der ÖBB-Konzern einer der größten Arbeitgeber des Landes und ein wichtiger wirtschaftlicher Impulsgeber.

Im Jahr 2006 wurden von den ÖBB 443 Mio. Fahrgäste und 93 Mio. Tonnen Güter transportiert. Der Geschäftsbereich Unterinntal (Betriebsführer der BEG) der ÖBB-Infrastruktur Bau AG arbeitet seit 1996 an der Umsetzung der europäischen "Eisenbahnachse Brenner" in Österreich.


-apa, ots-

Tele 5 rollt den roten Teppich aus

Stars, Stars, Stars beim WIR LIEBEN KINO-Director's Cut auf der Berlinale

Wenn am Mittwoch, 13. Februar, ab 19.30 Uhr, in Berlin sechs renommierte deutsche Regisseure zum "WIR LIEBEN KINO-Director's Cut" einladen, kommt die Crème de la Crème des deutschen Filmbusiness.

Im Rahmen des hochkarätigen Events präsentieren Marco Kreuzpaintner, Rainer Matsutani, Roland Suso Richter, Dennis Gansel, Peter Thorwarth und Anno Saul vor 700 Gästen Ausschnitte ihrer jüngsten Werke. Eine lockere Gesprächsrunde mit den Regisseuren moderiert Tele 5-Kinoexpertin Christina Schulte.

Im Anschluss haben Produzenten, Schauspieler und Journalisten Gelegenheit, in ungezwungener Atmosphäre in der soeben eröffneten PURO Lounge im 20. Stock des Europacenters bis zum Morgengrauen zu feiern.

Der "Director's Cut", ausgerichtet vom Spielfilmsender Tele 5 in Zusammenarbeit mit der Agentur Sören Bauer Events unter dem Dach von "WIR LIEBEN KINO", findet zum zweiten Mal statt. Die Premiere anlässlich des Hamburger Filmfests 2007 war ein großer Erfolg.

Kai Blasberg, Geschäftsführer Tele 5: "Der Director's Cut ist wie geschaffen für unsere Haltung "WIR LIEBEN KINO". Hier passt einfach alles zusammen: Das Kino als Leitthema, ein Filmfest von Weltrang als Rahmen und viele Stars, die dem Event den Glamour verleihen, ohne welchen Kino einfach nicht vorstellbar ist."

Trailer-Link: Meisterwerke zur Berlinale auf Tele 5

Zwei Filme auf Tele 5 von Constantin Costa-Gavras, Jurypräsident der Berlinale:

Sonntag, 10.2., 23.25 Uhr: 'Vermisst' Mittwoch, 13.2., 20.15 Uhr: 'Music Box - Die ganze Wahrheit'

Mittwoch, 13.2., 22.40 Uhr: 'Wir lieben Kino - Das Magazin': THEMA: Berlinale (1) Mittwoch, 20.2., 22.10 Uhr: 'Wir lieben Kino - Das Magazin': THEMA: Berlinale (2)

Wir lieben Kino Tele 5. Der Spielfilmsender


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Melitta Haushaltsprodukte auf der Ambiente 2008

Ruth Moschner lüftet ihr persönliches Kaffeegeheimnis beim Melitta-Talk

"Ohne meinen Espresso vor jeder TV-Sendung läuft bei mir gar nichts. Mit Kaffee komme ich erst richtig in Schwung!", verriet Ruth Moschner heute beim Melitta Kaffee-Talk zum Auftakt der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt.

Der Melitta Kaffee-Talk auf der Ambiente steht ganz im Zeichen des neuen Melitta Markenauftritts "Entdecke mein Geheimnis/Discover my secret". Gemeinsam mit Michael Gliss, Deutschlands einzigem Kaffee-Sommelier, und Sina du Plessis, Barista Trainerin, geht die Moderatorin, Schauspielerin und Autorin den verschiedenen Kaffee-Zubereitungsarten auf den Grund.

"Wir freuen uns, dass wir mit Ruth Moschner eine bekennende Genießerin und Kaffeeliebhaberin für unsere Sache gewinnen konnten", erläuterte Werner-Ulrich Lange, Leiter des Geschäftsfeldes Kaffee- und Teegenuss bei Melitta Haushaltsprodukte Europa.

Melitta Haushaltsprodukte präsentiert auf der Konsumgütermesse Ambiente vom 8. bis 12. Februar 2008 faszinierende neue Produkte für alle Formen der Kaffeezubereitung.

100 Jahre nach der Erfindung des Kaffeefilters durch die Firmengründerin Melitta Bentz präsentiert sich das größte Unternehmen der Melitta-Gruppe auf der Ambiente 2008 mit einer Vielzahl von Initiativen - von neuen Melitta Kaffeemaschinen bis hin zur nächsten Melitta Vollautomaten-Generation.


- dpa-

Swarovski startet mit CRYSTALLIZED (TM) Cosmos neues Shopkonzept

Vergangenen Dezember wurde in den neu verwandelten Kristallwelten der weltweit erste Swarovski CRYSTALLIZED(TM) Cosmos eröffnet, dieser Tage wurde das neue Shopkonzept mit der Eröffnung eines Flagshipstores inklusive Design Lounge international erstmals in London der Öffentlichkeit präsentiert.

Kreative Kunden können ab sofort mit hochwertigen losen Kristallelementen, Perlen und Schmucksteinen individuelle Ketten, Ohrringe und Armbänder ganz nach eigenen Wünschen und Vorstellungen gestalten. Im CRYSTALLIZED(TM) Cosmos, der brandneuen Retailmarke von Swarovski, bietet das österreichische Unternehmen nun erstmals all seinen Kunden ein großes Sortiment an losen Kristallen, die jedem ermöglichen, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen - jeder kann damit künftig zu seinem eigenen Swarovski Designer avancieren.

Mit den weltweit bisher einzigen zwei Standorten in den Swarovski Kristallwelten in Wattens und in der Londoner Great Marlborough Street 24 bietet der CRYSTALLIZED(TM) Cosmos alles, was man für unverwechselbare Gestaltungsideen braucht: eine große Auswahl an Kristallelementen unterschiedlichster Ausprägung, verschiedene andere kreative Materialien, die sowohl einzeln als auch in Design-Sets erhältlich sind, Informationen zu Techniken, Trends und Stylings und natürlich jede Menge Beratung und Inspiration rund um die Gestaltung eigener Schmuckphantasien.

Rechtzeitig zum Valentinstag - dem Festtag der Liebenden - präsentiert der CRYSTALLIZED(TM) Cosmos in den Swarovski Kristallwelten in Wattens nun die aktuelle Kollektion "Enamoured" (dt. verliebt) mit Collier, Anhänger, Armband, Ring und zwei Schlüsselanhängern sowohl für Sie als auch für Ihn, deren Design Sinnbild für eine moderne Romantik ist.

Bereits in diesem Jahr soll das innovative Shopkonzept auch in den Metropolen New York, Paris und Shanghai etabliert werden. Swarovski Konzernsprecher Markus Langes-Swarovski ist davon überzeugt, dass das neue Kauferlebnis für Swarovski zu einem dynamisch wachsenden Geschäftsfeld werden kann:

"Es gibt eindeutig eine Tendenz zur Individualisierung. Dieser Trend wird immer stärker." Mit den neuen Shops werde das Konzept getestet, die Wachstumschancen evaluiert. Sollten sich die Geschäfte in den kommenden Jahren bewähren, so werden laut Langes-Swarovski weitere Standorte weltweit folgen.

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Samstag, 9. Februar 2008

Animation zum Bau des ersten Themenparks von DreamWorks Animation in Dubai

Strategische Allianz zwischen Tatweer und DreamWorks

Projekt wird Dubais Tourismusattraktionen weiter aufwerten

Tatweer, Mitglied der Dubai Holding, gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine strategische Allianz mit dem US-amerikanischen Unternehmen DreamWorks Animation SKG, Inc. (NYSE: DWA) eingegangen sei, um ein breitgefächertes Portfolio von Tourismus- und Freizeitprojekten in Dubailand(TM), dem ehrgeizigsten Reiseziel für Tourismus, Freizeit und Unterhaltung auf der ganzen Welt, zu entwickeln.

Ein Höhepunkt der Allianz wird zweifellos der Bau des ersten DreamWorks - Animation - Themenparks in Dubai darstellen. Der Kapitalaufwand für das 5 Millionen Quadratfuss grosse Freizeitparkprojekt beträgt mehrere Milliarden VAE-Dirham.

Im Rahmen dieses Vorhabens sollen die beliebten Charaktere aus den Filmen von DreamWorks Animation zum Leben erweckt werden, unter anderem Shrek und der bald in die Kinos kommende Kung Fu Panda. Dieses Bauprojekt, in dem Abenteuerwelten und Attraktionen entstehen sollen, ist bislang das erste seiner Art für das Studio.

Tatweer und DreamWorks Animation werden auch bei der Entwicklung neuer Konzepte zusammenarbeiten, wie beispielsweise thematisch an DreamWorks Animation ausgerichtete Restaurants, Hotels und Einzelhandelsgeschäfte in der Gegend. Mithilfe von innovativen Medien und unter Aufbietung kreativer Erzählkunst sollen so einzigartige Erlebniswelten entstehen.

Saeed Al Muntafiq, Vorstandsvorsitzender von Tatweer, erklärte: "Wir sind sehr stolz auf unsere Allianz mit DreamWorks Animation. Die Partnerschaft ist Zeugnis unseres Engagements, die im Rahmen des Regierungsprogramms Dubai Strategic Plan 2015 gesteckten Tourismusziele zu erreichen. Dieser Plan war von seiner Hoheit Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum, Vizepräsident und Premierminister der VAE und Herrscher von Dubai, verkündet worden.

"Als Eigentümer und Bauträger des 3 Mrd. Quadratfuss grossen Dubailand(TM), das einige der faszinierendsten Unterhaltungskonzepte der Welt aufbietet, hat Tatweer diverse spektakuläre Projekte nach Dubai geholt, darunter Bawadi, Tiger Woods Dubai und die grossartigsten Themenparks der Welt. Der weltweite Ruf, den DreamWorks Animation im Zusammenhang mit der Schaffung von Charakteren geniesst, und auch sein eindrucksvolles Spektrum an Charakteren wird unser Angebot weiter ausbauen und aufwerten. Besucher und Touristen werden so von einem noch beeindruckenderem Erlebnis profitieren können."

Jeffrey Katzenberg, CEO von DreamWorks Animation, erklärte: "Wir freuen uns sehr, im Rahmen unserer Partnerschaft mit Tatweer für Dubailand(TM) den ersten Freizeitpark von DreamWorks Animation nach Dubai bringen zu können. Diese Allianz ermöglicht es uns, ein aufregendes Ferienziel für Familien und Touristen zu schaffen, damit diese innerhalb von Dubailand(TM) DreamWorks-Welten auf einzigartige Weise erleben können."

Roger Enrico, Chairman von DreamWorks Animation, fügte hinzu: "Wir von DreamWorks Animation freuen uns über die Möglichkeit, mit einem Unternehmen wie Tatweer zusammenzuarbeiten, das zu Recht als führend im Wachstumssektor Tourismus, Freizeit und Unterhaltung in der gesamten Region gilt. Die sich ergänzenden Stärken beider Unternehmen werden dazu beitragen, dass Dubai sich weiter zu einem erstklassigen globalen Reiseziel entwickelt."

Tatweers strategische Partnerschaften mit führenden Marken wie Dreamworks Animation, die zur Entwicklung einzigartiger Unterhaltungskonzepte geschlossen wurden, werden dazu beitragen, dass Dubai sein für den Bereich Tourismus gestecktes Ziel erreicht, jährlich durchschnittlich 15 Millionen Touristen nach Dubai anzuziehen.

Dubailand erstreckt sich über ein Gebiet von 3 Mrd. Quadratfuss und umfasst mit Universal Studios Dubailand, Dubai Sports City, Motor City, Falcon City, Dubai Heritage Vision und Al Barari ausschliesslich Projekte, die sich bereits in einer fortgeschrittenen Entwicklungsphase in Dubailand(TM) befinden. Die Infrastrukturarbeiten für den Polo and Equestrian Club und die City of Arabia befinden sich gegenwärtig noch in einer Anfangsphase.

Informationen zu DreamWorks Animation SKG

DreamWorks Animation entwickelt und produziert computergestützte animierte Kinofilme. Mit Hilfe der weltbesten kreativen Talente, einem starken und erfahrenen Managementteam und hochmoderner computergestützter Filmtechnik und -Technologie bringt DreamWorks Animation hochqualitative computergestützte Filme für ein breites Publikum auf den Markt. Das Unternehmen hat insgesamt fünfzehn Zeichentrickfilme in die Kinos gebracht, darunter Antz, Shrek, Shrek 2, Grosse Haie - Kleine Fische, Ab durch die Hecke, Shrek der Dritte und Bee Movie - Das Honigkomplott.

Informationen zu Dubailand

Dubailand gehört zu Tatweer und ist das ehrgeizigste Projekt im Bereich Tourismus, Freizeit und Unterhaltung der Welt. Es richtet sich an die ganze Familie. Die einzigartige, 3 Mrd. Quadratfuss umfassende Anlage soll die Position Dubais als internationaler Ferienort für Familien festigen und Touristen und Touristinnen aller Altersgruppen, Herkunftsorte und Interessen ansprechen. Dubailand soll voraussichtlich jedes Jahr Millionen von Touristen aus der ganzen Welt anziehen.

Zu den vielseitigen Projekten in Dubailand gehören Themenparks, Ökotourismusprojekte, Einkaufszentren, Restaurants und Wohnanlagen, die von den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Golf-Kooperationsrat und internationalen Anlegern erbaut werden.

Dubailand ist das Ergebnis aussergewöhnlicher Weitsicht und wird für die wachsende Bevölkerung des Emirats ein attraktiver Ort zum "Leben, Arbeiten und Spielen" werden. Sowohl als Ferienziel als auch für Bauprojekte im gewerblichen und im Unterhaltungsbereich bietet Dubailand optimale Voraussetzungen.

Informationen zu Tatweer:

Tatweer wurde im Dezember 2005 gegründet und ist als Mitglied der Dubai Holding eines der dynamischsten Unternehmen in der Region. Es umfasst 10 führende Marken und ist für einen ehrgeizigen Geschäftsentwicklungsplan verantwortlich. Das aktuelle Portfolio gliedert sich in Angebote aus den Bereichen Energie und Gesundheitswesen, Tourismus und Unterhaltung sowie Industrie und Immobilien.

Die Unternehmensbereiche von Tatweer umfassen Dubai Healthcare City, ein Zentrum für hochqualitative medizinische Versorgung; Mizin, eines der modernsten Immobilienunternehmen in der Region; Universal City Dubailand, ein 22 Quadratfuss grosses Projekt mit der Hauptattraktion Universal Studios Dubailand; "Tiger Woods - Dubai", ein exklusiver Golfressort mit dem ersten von Tiger Woods konzipierten Golfplatz; Dubailand, eines der beliebtesten Freizeit-, Unterhaltungs- und Tourismusziele im Nahen Osten; Dubai Industrial City, ein Industriepark, der Dubai zu einem führenden Produktionszentrum machen soll; Bawadi, das grösste Gastronomie-, Hotel- und Unterhaltungsprojekt der Welt mit 51 Luxushotels und über 60.000 Hotelzimmern; Dubai Energy, das in regionale und weltweite Energiegeschäfte investiert und ein diversifiziertes Anlagenportfolio aufbaut; Dubai Mercantile Exchange, die erste Energieterminbörse im Nahen Osten, die im Rahmen einer Partnerschaft mit der New York Mercantile Exchange eingerichtet wurde, und Global Village, ein erstklassiges Ferienziel für Familien mit den Schwerpunkten Kultur, Unterhaltung, Gastronomie und Handel.

Die Unternehmensbereiche von Tatweer vereinen in sich diverse auf die Verbesserung des Lebensstandards ausgerichtete Branchen. Gleichzeitig werden wegweisende Joint Ventures mit führenden globalen Konglomeraten geschlossen. Alle Bereiche streben ständig nach erstklassiger Performance bei gleichzeitiger Umsetzung von Führungskompetenz zur Schaffung von nachhaltig exzellentem unternehmerischem Handeln, Qualität und hoher Performance.

Hinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Dieses Dokument beinhaltet bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des US-amerikanischen Private Securities Litigation Reform Act aus dem Jahr 1995. Die Pläne, Aussichten, Strategien und Angebote des Unternehmens und unsere Überzeugungen und Erwartungen im Hinblick auf die Performance unserer aktuellen und zukünftigen Filme sowie erwartete Mitarbeiter, Regisseure und Drehbücher für unsere zukünftigen Filme und sonstige Projekte stellen zukunftsgerichtete Aussagen dar. Diese Aussagen beruhen auf unseren gegenwärtigen Erwartungen, Einschätzungen, Prognosen und Vorhersagen zur Branche, in der wir tätig sind, sowie auf den Ansichten und Annahmen der Geschäftsleitung. Diese Aussagen stellen keine Garantien für zukünftige Ergebnisse dar und beinhalten Risiken, Ungewissheiten und Annahmen, die schwer vorhersehbar sind. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund von Änderungen der konjunkturellen, geschäftlichen, wettbewerbsbedingten, technologischen und/oder aufsichtsbehördlichen Faktoren und aufgrund anderer Risiken und Ungewissheiten, die sich auf die geschäftlichen Aktivitäten von DreamWorks Animation SKG, Inc. auswirken, wesentlich von den hier zum Ausdruck gebrachten bzw. implizit enthaltenen Aussagen abweichen. Diese Risiken und Ungewissheiten sind u.a.: die Reaktion des Publikums auf unsere Filme, die Tatsache, dass wir vom Erfolg einiger weniger Filme im Jahr abhängig sind, die steigenden Kosten für Produktion und Vermarktung von Kinofilmen, Piraterie von Kinofilmen, die Auswirkung schneller technologischer Änderungen oder alternativer Formen der Unterhaltung und die Notwendigkeit, unsere eigentumsrechtlich geschützte Technologie zu schützen und zu verbessern bzw. neue Technologie zu entwickeln. Ausserdem können die Freigabedaten aufgrund der Ungewissheiten und Risiken im Zusammenhang mit der Entwicklung und Produktion von Animationsfilmen für die in diesem Dokument beschriebenen Projekte verschoben werden. Eine ausführliche Liste und eine Beschreibung solcher Risiken und Ungewissheiten ist zusammen mit den von uns bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde, der Securities and Exchange Commission, eingereichten Berichten, einschliesslich unserem jüngsten Jahresbericht auf Formular 10-K und unserem jüngsten Quartalsbericht auf Formular 10-Q, zu finden. DreamWorks Animation ist nicht verpflichtet und verzichtet hiermit ausdrücklich auf die Pflicht, die zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, und zwar unabhängig davon, ob sich diese aus neuen Informationen, zukünftigen Ereignissen oder veränderten Annahmen oder sonstig ergeben.


-dpa - auch Photo

Freitag, 8. Februar 2008

UEFA EURO 2008 TM: "2008 - Österreich am Ball

.. und die Stadt Wien mit 100 Veranstaltungen auf der Kunstzone am Karlsplatz

Mailath: Freundschaftsspiel zwischen Kultur und Fußball

Im Juni regiert König Fußball in unserer Stadt. Das Feld wird jedoch nicht dem Sport allein überlassen. Ein vielfältiges Kunst- und Kulturprogramm wird ebenfalls zum Gelingen des Sporthighlights des Jahres beitragen. Drehscheibe und zentraler Ort ist die Kunstzone von "2008 - Österreich am Ball" und der Stadt Wien am Karlsplatz, die einen Einblick in das Wiener Kunstschaffen bieten wird. Einer der Höhepunkte ist das Konzert von Willi Resetarits und Ernst Molden am 8. Juni.

Die Stadt hat in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen und Investitionen in den Bereichen Sicherheit, Grünraum und Kultur getätigt, um den Karlsplatz als einheitlichen, attraktiven Stadtraum im Bewusstsein der Wienerinnen und Wiener zu verankern. Die Neugestaltung des Kunstplatzes Karlsplatz wurde 2006 mit einem großen Fest und einem "Tag der offenen Tür" gefeiert.

Seither ist viel passiert; die UEFA EURO 2008TM eröffnet eine weitere Chance für die Positionierung des Platzes. Abseits der Fanzonen schafft "2008 - Österreich am Ball" und die Stadt Wien hier einen künstlerischen Stadtraum, der insbesondere auch für Wiener und Wienerinnen eine attraktive Alternative zum hektischen Fußballtreiben darstellen soll.

"Die Kunstzone während der Europameisterschaft ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zu unserem großen Ziel, den Karlsplatz als kommunikativen und kunstaffinen Stadtraum zu definieren", betont Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny. "Die Kunstzone am Karlsplatz soll eine Ergänzung und ein Kontrapunkt zum sportlichen Geschehen in der Fanzone sein. Mit mehr als 100 Veranstaltungen wird die Kunstzone einen Einblick in das Wiener Kunst- und Kulturschaffen bieten".

Der Schwerpunkt des Programms liegt auf dem Zeitgenössischen und umfasst alle Kunstsparten - Theater und bildende Kunst werden ebenso geboten wie DJ-Lines, Design, Happenings und Lichtinstallationen. Das Herzstück der Kunstzone wird die Seebühne im Teich sein; sie ist der Aufführungsort für Live-Musik - die neue Generation der Singer/Songwriter wird sich hier präsentieren wie die Protagonisten der elektronischen Musik, des neuen Wienerlieds und des Jazz und seinen Spielarten.

"Wir wollen eine Plattform für lokale Künstlerinnen und Künstler schaffen", sagt Jürgen Weishäupl von "2008 -Österreich am Ball", der für die Gesamtprogrammierung der Kunstzone am Karlsplatz verantwortlich zeichnet.

"Mit dem Karlsplatz hat Wien einen Platz gewählt, der die Stadt als Kulturstandort und Ort einer überaus lebhaften und kreativen Szene abbildet. Beppo Mauhart Vizepräsident von "2008 - Österreich am Ball": "Fußball verbindet Kunst, Kultur und Sport. So werden neben Wien auch in Innsbruck, Klagenfurt und Salzburg Kunstzonen organisiert."

Alle weiteren Informationen über das Kunst- und Kulturprogramm von "2008 - Österreich am Ball" finden Sie auf www.fussballverbindet.at/ , Österreichs größter EURO-Community.

Programm Kunstzone am Karlsplatz

Der Karlsplatz als Treffpunkt inmitten der Stadt soll einen Querschnitt durch das Wiener Kunst- und Kulturschaffen zeigen. Der Schwerpunkt des mehr als 100 Veranstaltungen umfassende Programms liegt auf dem Zeitgenössischen. Die Eröffnung steigt am 8. Juni mit Willi Resetarits und Ernst Molden.

o Seebühne:

Auf dem Teich vor der Karlskirche wird die Seebühne zum einen für das zeitgenössische musikalische Schaffen Wiens (Singer/Songwriter, neues Wienerlied, elektronische Musik und Jazz) errichtet; zum anderen ist sie auch Schauplatz für Performances und Filmabende.

Neben einer Aufführung eines Trillerpfeifenkonzerts von Hermann Nitsch werden auch das Ambassade Orchester sowie verschiedene Protagonisten des neuen Wienerlieds und die neue Generation der Singer/Songwriter im Programm zu finden sein, allen voran die Newcomerin des Jahres Marilies Jagsch.

o Baumbühne:

Mitten auf der Kunstzone soll eine Bühne im Baum für vielfältige künstlerische Gestaltungsmöglichkeiten entstehen; ein schräges und skurriles Panoptikum präsentiert von Künstlern verschiedenster Disziplinen.

o Karlsplatz Archiv:

Unterhalb der Baumbühne präsentiert in einem eigens errichteten Zelt die Künstlergruppe Mahony KünstlerInnen der jüngeren Generation, mit täglichen Aktionen und Performances, die aus dem Archiv entwachsen. Das Archiv wird erstmals innerhalb einer neutralen, speziell konstruierten Architektur im öffentlichen Raum vor- und ausgestellt.

o Lounge:

Wesentliche Protagonisten der Wiener Elektronikszene, erfolgreich im In- und Ausland, werden hier einen Querschnitt durch die heimische Clubszene und die neuesten Strömungen dieser musikalischen Spielart aufzeigen

Neben diesen vier Hauptlocations wird es vielfältige Veranstaltungen geben, wie etwa den Kunstbus aus Polen, das Roboterfußballturnier im project space, ein Musiktheaterprojekt von Erwin Kienast und Short Cuts heimischer Bühnen sowie spezielle Literaturveranstaltungen unter anderen ein mehrteiliges, hochkarätiges, literarisches Länderspiel Österreich gegen Tschechien. Nicht zu vergessen die Aktivitäten all jener den Karlsplatz umgebenden Kunst- und Kulturinstitutionen.

Die Projektgruppe "karlsplatz.org" wurde im Sommer 2006 beauftragt, die an und um den Karlsplatz angesiedelten Anrainerinstitutionen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Bildung zum Zwecke der nachhaltigen kulturellen Belebung des Karlsplatzes zu vernetzen, sowie einen identitätsstiftenden Prozess zu einem authentischen "Kunstplatz Karlsplatz" zu stimulieren und zu moderieren.

Aufgrund der in den letzten eineinhalb Jahren aufgebauten Platzkompetenz wurde karlsplatz.org damit betraut, die am Karlsplatz stattfindende Kunstzone im Rahmen der EURO 2008 zu begleiten, vor Ort das Platzmanagement zu übernehmen, als Produktionsbüro für die zahlreichen Veranstaltungen zu fungieren und für eine bestmögliche Einbindung und Berücksichtigung der Kultur- und Bildungsanbieter am Karlsplatz Sorge zu Tragen.

"Der Karlsplatz mit seiner hohen Dichte an Kunst-, Kultur- und Bildungsinstitutionen ist ein sehr gut geeigneter städtischer Ort für die geplante Kunstzone während der Europameisterschaft. Mit der Kunstzone wird der öffentliche Raum am Karlsplatz eine einmalig konzentrierte, kulturelle Belebung erfahren, was auch weitere kulturelle Aktivitäten am Platz nachhaltig stimulieren wird", weiß Peter Melichar von der karlsplatz.org.


Kulturprojekte in Wien - vor und während der UEFA EURO 2008TM

Zur Kunstzone am Karlsplatz kommt ein in Europa einmaliges Kulturangebot vor, während und nach der EURO 2008. Eine Vielzahl von Veranstaltungen thematisieren die UEFA EURO 2008TM - teils privat und teils öffentlich von der Stadt Wien und "2008 - Österreich am Ball" finanziert.

www.wienmuseum.at/ www.kunsthallewien.at