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Mittwoch, 5. März 2008

Fußbodenheizung VarioKomp für Variotherm ein Renner

Als die VarioKomp Fußbodenheizung im Jahr 2003 von Variotherm am Markt lanciert wurde, ahnte vermutlich niemand, dass sich die Neuentwicklung so gut würde durchsetzen können: Allein im Jahr 2007 seien 30% mehr VarioKomp Fußbodenheizungen verkauft worden als im Vorjahr; insgesamt betrage die Steigerung 500% im Vergleich zum ersten Verkaufsjahr.

Derzeit rollen pro Woche regelmäßig zwei Sattelschlepper mit insgesamt 46 Tonnen Fermacell-Platten in das Variotherm Werk nach Leobersdorf in Niederösterreich. Die baubiologisch geprüften Fermacell-Platten sind das Ausgangsmaterial für die Basiselemente der VarioKomp Fußbodenheizung.

Was macht die VarioKomp Fußbodenheizung so erfolgreich? Variotherm selber führt den Erfolg auf ein Bündel von Vorzügen zurück - wie z.B. die Schlankheit des Systems: Die Aufbauhöhe beträgt lediglich 20 mm.

Dadurch eignet sie sich für den Trockenbau, für die Altbau-Sanierung sowie für Böden, bei denen kein Platz für übliche Nassestriche ist. Außerdem kann VarioKomp durch ihr geringes Gewicht und den raschen Einbau punkten - zumal bereits 24 Stunden nach dem Verlegen einer VarioKomp Fußbodenheizung der Boden verfliest werden kann.

Im Gegensatz zu vielen konventionellen Fußbodenheizungen, die eine lange Reaktionszeit haben, reagiert VarioKomp verhältnismäßig schnell: Rund 15 Minuten, nachdem sie eingeschaltet wurde, strahlt sie spürbar Wärme ab.


-dpa-

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